Alle guten Dinge sind drei – Apple will nun auch auf den Smart Home Markt

Wie sollte es anders sein, nachdem Microsoft und Google auf den Smart Home Zug aufgesprungen sind, so soll wohl auch Apple sich an dem Markt der Zukunft beteiligen wollen, so berichtet jedenfalls die Financial Times. Der Auftakt und die Vorstellung soll wohl die Entwicklerkonferenz WWDC sein, die am 02.Juni in San Francisco stattfinden wird. So sollen die iPhones und iPads als Fernbedienung für ein digital vernetztes Haus fungieren.

Alle guten Dinge sind drei – Apple will nun auch auf den Smart Home Markt

Das Gerücht besagt, das eine Software Plattform vorgestellt werden soll, die die Beleuchtung und die Sicherheitsanlagen steuern kann. Vermutlich gilt das auch für die Heizung und andere Hausgeräte. So soll man mit nur einem Tastendruck auf seinem iPad oder iPhone die Geräte steuern können.

Kommt gleichzeitig das iPhone 6

Aber es mehren sich auch anderswo die Gerüchte über Apple. Den Gerüchten zufolge sollen schon jetzt Mitarbeiter des Call Centers von der Deutschen Telekom Informationen über das iPhone 6 bekommen haben. Das lässt vermuten, dass das iPhone 6 dann auch auf der WWDC vorgestellt werden soll. So würde Apple gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, neue Hardware mit dem iPhone 6 und neue Software mit der Smart Home App. Apple Fans werden wohl nur hoffen, dass das nicht alles ist, was das neue iPhone 6 auszeichnet. Die Branche dagegen ist gespannt darauf, wie offen Apple sein Smart Home System gestalten wird, also ob und wie einfach das System dazu in der Lage sein wird, die Hardware unterschiedlicher Hersteller auf eine einheitlichen Plattform zu vernetzen.

Apple ist nicht der einzigste Konzern

Auch so große Namen wie Samsung und LG aus Südkorea treiben die Entwicklung für eigene Plattformen für das Smart Home voran. Microsoft gibt sich im Moment noch mit einer Kooperation zufrieden. Der Smart Home Markt wächst und wird selbst für technisch interessierte User derzeit unübersichtlich. Ein Grund dafür ist, das die Systeme untereinander nicht kompatibel sind. Helfen soll hier das Internet der Dinge.
Foto: © apple.com

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